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Posts Tagged ‘babySignal’

Als babySignal-Kursleiterin erwartet man ja von seinen eigenen Kindern, dass sie ganz besonders früh anfangen zu gebärden. Bei Anton war ich noch gar keine Kursleiterin, er fing mit 10 Monaten an und ersetzte die Zeichen dann recht schnell durch Sprache, die sich zeitgleich entwickelte.

Leo ist nun 14 Monate alt. Bei ihm habe ich quasi seit Tag 1 gebärdet, schließlich habe ich ja die nötige Geduld um auch monatelanges Warten auszuhalten und es fällt mir auch nicht schwer, die Gebärden völlig selbstverständlich zu nutzen. Mit 11 Monaten gebärdete er dann auch TRINKEN und NOCHMAL. Aber dann kam nichts mehr. Nicht mal mehr diese zwei Zeichen. Er interessierte sich auch nicht besonders offenkundig für meine Zeichen. Aaaah!

Aber seit ein wenigen Wochen geht’s los, erst tröpfelnd, seit ein paar Tagen ganz enorm und heute war er kaum zu stoppen! Zwei-Wort-Sätze in Gebärden gab’s heute!

Er ist ja Epileptiker und derzeit reduzieren wir monatlich die Medikamentendosis. Tatsächlich wurde sie zuletzt am 01. Juni reduziert… ob das Zeug ihn doch in irgendeiner Form „hemmt“? Bisher war von irgendwelchen Verzögerungen nichts zu erkennen, ich darf ihn halt nicht mit dem wortgewandten Anton vergleichen, der schon früh anfing zu sprechen. Während Leo an „korrekten Worten“ bisher grad mal ein „Mama“ und „nein-nein“ von sich gibt und sich ansonsten auf Dauergebrabbel beschränkt. „Ata“ sagt er noch zu Anton, „Daaaaate“ zu Danke. „Trinken“ übt er gerade, in dem er die Silbe Tri mit einer größeren Anzahl weiterer, variabel wählbarer Buchstaben ergänzt und dabei seine Hand öffnet und schließt.

Viele Gebärden sehen bei Leo noch sehr sehr ähnlich aus, sind aber situationsbedingt unverkennbar. SCHAUKELN und MUSIK beispielsweise, die er bisher nur einhändig gebärdet. SCHMETTERLING, MILCH und TRINKEN sind ebenfalls sehr ähnlich, denn auch hier gebärdet er SCHMETTERLING einhändig und TRINKEN findet noch nicht am Mund statt, sondern noch irgendwo in der Luft.

NOCHMAL ist jetzt hier Dauerbegleitung. Und sieht so niedlich aus, denn er spreizt dazu die kompletten Finger, winkelt den Zeigefinger aber nach vorn ab und wackelt dann mit der Hand. Gebärdet wird dieses Zeichen zu jeder Gelegenheit, heute Nachmittag auf der Spielplatz-Wippe, aber auch in Bezug auf mein Gebärden, das er mit seinen Augen quasi aufsaugt! Die Vogeluhr zwitschert? Er macht mich darauf aufmerksam, ich gebärde TSCHIEP-TSCHIEP und ernte Freude und den abgespreitzen Zeigefinger!

Auf die Frage, ob wir auf den Spielplatz gehen wollen, gebärdete er heute SCHAUKEL und machte sich sofort auf den Weg!

Und als ich ihn dann heute mit Ach und Krach zum Mittagschlaf überreden konnte und ihm dazu ausnahmsweise mal ein Lied vorsang, gebärdete er SINGEN/MUSIK und NOCHMAL in Kombination als ich fertig war!!

Nach einem extrem langen Tag, den wir dauerhaft im Garten und Leo dreimal im Planschbecken verbrachten, habe ich die Kinder heute trotzdem erst unglaublich spät ins Bett gekriegt. Der große Bruder durfte um 21 Uhr noch unter die Dusche, während der Wasserjunkie Leo schon lange bettfertig war. Im Bett war er noch einen kurzen Moment empört und klopfte sich mit der Faust auf die Brust. Ich habe erst später geschaltet, denn diese Gebärde verwende ich nicht ganz so regelmäßig: Das hieß dann wohl, dass er auch nochmal BADEN bzw. unter die Dusche wollte!

Als Dankeschön, dass er so lange Aufbleiben durfte, KLATSCHTE Leo dann zum Abschluss zum ersten Mal in die Hände. Ich liebe solche Tage!

Weitere Gebärden, die er gern verwendet, sind SCHNULLER, TANZEN (er tanzt dann im Autositz, wenn ich das Radio anmachen soll) und SIRENE.

Saumäßig Spaß macht das! Anton fragt mich nach vielen Zeichen, Florian traut sich langsam auch mehr und meine Mama hat die größte Freude an NOCHMAL. Ich hoffe ich fange eine dieser Situationen bald mal in einem Foto ein!

 

 

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23:22 Uhr, genug gefacebookt, geyoutubet, nach Geburtstagsgeschenk gesurft.

Jetzt warte ich noch, dass es Mitternacht wird, damit der Mini seine Medizindosis bekommt, bevor er hoffentlich genau wie letzte Nacht DURCHSCHLÄFT (Das hatte er mit 6 Monaten plötzlich wieder beendet). Wäre ich nicht selbst so spät im Bett, könnte man mich morgens als ausgeschlafen bezeichnen, aber ich kann mich nie aufraffen, endlich mal schlafen zu gehen.

Somit nutze ich die Zeit und hier mal ein Update reinzusetzen. Ist ja ein trauriges Örtchen hier, nix los, keine Neuigkeiten. Dabei denke ich bestimmt täglich in bestimmten Situationen „Das könnste bloggen!“ und dann hab ich wieder keine Zeit/keine Lust/keine Gelegenheit. Nichtmal das Wissen, dass ich den Babyblog von Anton so gern nachträglich lese, treibt mich an. Ich tummele mich gern ein bisschen bei Instagram in letzter Zeit und ich genieße einfach die Computerlose Zeit mit den Kindern.

Nagut. Ich habe auch keine Chance, tagsüber irgendetwas am Computer zu machen, denn Leo -nunmehr 10 1/2 Monate alt!- ist ganz verrückt nach dem Ding. Und er wird stinksauer, wenn ich den Laptop dann aus seiner Greifhöhe nehme.

10 1/2 Monate. 

„Mama, wenn bald wieder Frühling ist, dann können wir doch die Duplo-Eisenbahn draußen wieder aufbauen und sie von der Terrasse in den Garten fahren lassen?“

Hab ich sie nicht gerade erst abgebaut? Die Terrasse winterfest gemacht?

Man sagt ja oft, dass die Zeit so rast, aber das letzte Jahr seit Leos Geburt ist wirklich unverhältnismäßig schnell vergangen. Das Baby ist kaum ein Baby mehr. Nur wenn er schläft 🙂

Wie geht’s den Kindern?

Anton geht’s gut. Wir haben ihn ja nur noch bis mittags im Kindergarten, das scheint ihm gut zu tun. Er ist oft widerborstig und streitlustig, aber ich sehe es positiv: Er wird auch später kein Problem damit haben, sich durchzusetzen. Ein Problem mit Autoritäten aber evtl. schon… Anton kommt im Sommer ja schon in die Vorschule! Also ins letzte Kindergarten-Jahr! Das Daumennuckelabgewöhnen hat leider nicht funktioniert. Mit bemalten Pflastern hielt es eine Woche. Mit schicken Daumenringen sogar DREI! Aber kaum war der letzte Ring geschrottet, war der Daumen wieder drin. Soviel wie vorher. Seine/unsere Lieblingserzieherin Julia sagt, er braucht es einfach noch. Warum auch immer. Nuckelt er nicht am Daumen, hat er seinen Schal oder seine Jacke im Mund. Ich werde bald einen neuen Versuch starten, bestimmt wieder mit Ring. Das war unsere eigene Idee und hat unserem Schmuckliebhaber sehr gefallen! Der erste Ring war rot (liebste Lieblingsfarbe) mit einem Herz und von ihm ganz allein ausgesucht.

Leo geht’s sehr gut, wenn man mal davon absieht, dass er halt Epileptiker ist. Er hatte Anfang Januar zwei Krampfanfälle, nachdem das stärkere der beiden Medikamente abgesetzt war. Ich hatte es kommen sehen, war auch nicht sonderlich geschockt. Nun ist sein verbleibendes Medikament etwas anders dosiert und gleichmäßig auf 24 Stunden verteilt, was bedeutet, dass ich ihm um 24 Uhr eine Dosis geben muss.

Leo verweigert ja seit Monaten Nahrung in Breiform. Das nennt sich ja -wenn man’s freiwillig macht- modern Baby Led Weaning. Ich habe aber gar keine andere Wahl. Zum Glück ist er (noch) fast alles und vor allem unser Lieblingsessen: Ofengemüse mit Frikadellen. Und Antons Lieblingsessen: Kartoffelbrei mit Spinat und Ei! Ich werde kreativ mit Bratlingen, damit er gleich eine volle Mahlzeit in einem hat und auch genug Eisen bekommt. Obst geht bei ihm immer, manchmal hab ich Glück und er lässt sich mit Müsli oder Haferbrei füttern, er will aber viel lieber selbst den Löffel halten oder eben mitten reingrapschen in die Matsche. Ja, wäre sicherlich eine tolle haptische Erfahrung für ihn.

Was er so kann. Frei stehen kann er seit neuestem ziemlich gut. Es wird immer länger und wenn er dabei was in der Hand hat, steht er schon wie ne Eins. Ansonsten hüpft er unglaublich gern und liebt den Türhopser. Der ist Gold wert, denn im Badezimmer ist eine ebenerdige Dusche mit Vorhang die ihn magisch anzieht, auch wenn sie pitschenass ist. Und so hüpft er wie bekloppt, wenn ich Anton bettfertig mache. Er fährt gern Auto, geht gern einkaufen, möchte aber in erster Linie rumkrabbeln und ist dabei auch ziemlich unbedarft. Ein Sicherheitsblick in meine Richtung und weg ist er! Getragen wird er gar nicht so gern, es sei denn ich bleibe in Bewegung. Kuscheln ist auch nicht sein Ding. Er schläft in seinem Bett ein, wobei ich wie bei Anton sitzen bleibe, bis er schläft. Er würde sonst sofort rausklettern, denn ich muss ihn zurzeit etwas zum schlafen zwingen, sein Körper will einfach immer wieder loslegen, so müde er auch ist. Das funktioniert aber ganz gut und ohne Weinen. Er will ja schlafen.

Leo und Anton sind grundverschieden und soooo ineinander verliebt. Anton ist der tollste große Bruder! Leo ist ganz begeistert von ihm und ignoriert natürlich sämtliche für ihn gedachte Spielzeuge. Anton kriegt natürlich berechtigterweise die Krise, wenn Leo „wieder alles kaputt macht“. Ich krieg ihn meist ganz gut beruhigt, indem ich ihm erkläre, dass einfach alles, was er macht, super spannend für Leo ist und er sein großes Vorbild ist (oha…) Was Anton macht, muss ja cool sein! Wenn Florian nach Hause kommt, ist er der große Held für die Jungs. Anton fliegt in seine Arme und Leo guckt ganz verzückt und macht neuerdings auf schüchtern! Er dreht dann seinen Kopf so seitlich weg und grinst – es ist zum küssen!

Wir fahren bald für eine Woche in den Urlaub nach Liechtenstein ins Hotel Gorfion. Dort gebe ich als babySignal-Kursleiterin an fünf Tagen Urlaubskurse und den Rest der Zeit genießen wir das Familienhotel. Ich zähle wirklich die Tage! Wir müssen hier dringend mal raus und ungestörte Familienzeit haben. Die babySignal-Kurse biete ich auch in Winsen wieder an, der nächste startet dann auch schon im März!

Mir geht’s auch gut. Ich stille seit etwa zwei Woche nicht mehr und das ist gut so. Leo hatte keine Einwände, bekommt jetzt abends eine Flasche Pre-Milch und ist damit sehr glücklich. Und was ich nicht gedacht hätte: Körper & Geist bei mir verändern sich dadurch grad sehr. Ich habe die Stillzeit mit Leo zwar gern gemacht, aber jetzt merke ich erst, dass ich mich selbst vor lauter Leo-Liebeshormonen nicht mehr gespürt habe. Ich merke es, weil ich es jetzt wieder tue! Nehme ganz andere Dinge war, nehme meinen Mann anders wahr, habe meine Körper wieder zurück! Fühlt sich gut an! Ich werde nächste Woche mal bei FitFight reinschnuppern, denn jetzt habe ich auch Lust auf Sport und dank Flasche und Liebe zum Papa ist das auch wieder möglich!

Und nun hat der Wurm bald schon 1. Geburtstag… eigentlich braucht er wirklich nichts. Ich suche grad nach nem hübschen Rutscher mit Staufach und vielleicht gibt’s den Regenborgen von Grimms.

Es ist Mitternacht. Jetzt kann ich schlafen gehen. Vielleicht hab ich ja bald mal wieder Zeit und Lust was zu schreiben, dann gibt’s evtl. ziemlich einschneidende Neuigkeiten… Gute Nacht!

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Waaah! Auch das noch.

Beidseitige Paukenergüsse beim Babyjungen.

Wir haben da sowas geahnt und den letzten Ausschlag zur HNO-Untersuchung hat mir mein Hausarzt gegeben. Bei dem war ich -eigentlich für mich- aber das Gespräch drehte sich hauptsächlich um den Knirps. Dem Doktor war nämlich aufgefallen, dass Leo keine Miene verzogen hatte, als er relativ lautstark den Raum betrat. Lächelte zwar nett, aber auf die zuschlagende Tür folgte nicht mal ein Wimpernzucken.

Ich habe das hier bisher leider noch nicht allzu breit getreten, aber nun ist es doppelt an der Zeit:

Ich bin babySignal-Kursleiterin. Das bedeutet, dass ich Eltern mit Babys zeige, wie man Gebärden ganz toll in den Alltag integrieren kann. „Babyzeichen“ oder „Babygebärden“ werden sie auch genannt. Warum? Die beste Antwort ist eigentlich immer „Warum nicht!“, aber obwohl diese Kursart schon seit einem Jahrzehnt in Deutschland angeboten wird, ist sie zu oft noch unbekannt und wird fälschlicherweise in den gebrandmarkten Frühförderungstopf geschmissen.

Dabei wollen doch Eltern vor allem eins: Ihr Baby verstehen! Und Babys wollen sich verständlich machen. Dabei helfen Gebärden und unterstützen ganz nebenher noch die Sprechfreude.

Mit Anton habe ich als Mutter den Kurs besucht, seit ein paar Jahren bin ich selbst Kursleiterin. Zur Zeit habe ich keine Kurse am laufen, ich pausiere wegen Leo. Eigentlich hätte ich schon wieder loslegen wollen, ich hätte aber auch nicht gedacht, überhaupt und dann noch „so lange“ zu stillen. Kommt also noch nicht in Frage zur Zeit, ist aber wieder sehr präsent in meinen Gedanken und Zukunftsplanungen.

Wir bieten Kurse für Kinder ab 6 Monaten an. Nicht, weil das so sein muss, sondern weil die Nachfrage besteht. Wir weisen Eltern aber immer darauf hin, dass es eventuell eines etwas längeren Atems bedarf, wenn man so früh schon beginnt, da die Kinder in der Regel erst etwas später beginnen, zurückzugebärden. Für die eigene Übung und dafür, dass man sich erstmal an die Ungewohntheit der Gebärden gewöhnt, lohnt es sich aber allemal.

Ich habe ja einen langen Atem und gebärde quasi ab Tag 1 mit Leo. Und zwar querbeet! Er betrachtet meine Hände dabei sehr aufmerksam und freut sich schon sehr lange über die Gebärde „Milch“, die ich an Stelle von „stillen“ benutze, weil mir die passende Gebärde nicht gefällt.  Ich bilde mir ein, dass er dieses Zeichen schon sehr früh verstanden hat, weil aufkeimende Unruhe damit sofort in Vorfreude verwandelt wurde. Ebenso verwende ich die Gebärden für essen, trinken, nochmal, baden, warte, Musik, tanzen, Mama, Papa, Anton (selbstentworfenes Zeichen), fertig, laut, Vogelgezwitscher (die stündliche Vogelgezwitscher-Uhr lässt grüßen…), Hallo und Jubel. Und aufgrund seiner Erkrankung habe ich mir ein Zeichen für die Medizin ausgedacht, die immer mit Einwegkanülen in seinen Mundgespritz wird. Dazu bewege ich Daumen, Zeige- und Mittelfinger so, als würde ich damit die Medizin in meinem Mund spritzen.

Heute waren wir also beim HNO-Arzt. Beidseigter Paukenerguss bedeutet: Da ist Flüssigkeit hinter seinen Trommelfellen und er hört so, als wäre er unter Wasser. Er hört aber! Das ist schonmal beruhigend und hätte mich ansonsten auch stark gewundert. Erster Versuch, die Ohren frei zu kriegen: Zweimal eine Woche dreimal täglich Nasentropfen, dazwischen eine Woche frei. Dann sehen wir weiter.

Gebärden machen aber ab sofort noch extrem viel mehr Sinn!
Gerade jetzt mit 7 Monaten beginnt es verstärkt, dass Laute für Leo zu Worten und Worte mit Dingen in Verbindung gebracht werden. Ich lege super viel Wert darauf, dass eine Sprachentwicklung nicht beeinträchtigt wird und da es sein kann, dass die Paukenergüsse nicht von allein verschwinden, sondern evtl. Röhrchen in die Trommelfelle gesetzt werden müssen, möchte ich das, was er leise hört, verstärken. Denn der nächste Termin beim HNO ist erst im Januar und die Röhrchengeschichte wäre wohl erst um sein 1. Lebensjahr herum aktuell. Das dauert mir zu lang. In der Zeit tut sich so viel!

Klar holen Kinder diese sprachlichen Einschränkungen nach den Röhrchen-OPs meist enorm schnell auf. Aber die Gebärden geben ihm schon viel früher die Möglichkeit mit uns zu sprechen.

Ich werde euch ab jetzt mehr zum Thema Babygebärden berichten. Vielleicht gibt’s dazu auch bald schon Bilder.

Wenn ihr interessiert an dem Thema seid, schaut euch doch mal den Blog von babySignal an, da ist im 10. Jubiläumsjahr super viel los!

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