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Archive for the ‘Produkt der Woche’ Category

Ich würde ja neues vom Gebärden schreiben, wenn ich könnte. Kann ich aber nicht. Denn nach dem Run ist hier vor dem Run. Mehr als die Gebärden vom letzten Beitrag sind es nicht geworden und so richtig super glücklich bin ich mit seiner Auswahl nicht, auch wenn das ziemlich dumm klingt.

Immerhin hat Leo ja die für sich wichtigsten Zeichen ausgewählt und die olle Mutter ist mal wieder nicht zufrieden?

Naja. Da nach wie vor nix Duden-gerechtes außer „Mama“ und sowas wie „trinken“ (trrrkrrr) in Worten aus seinem hübschen Mund kommt, werde ich zugegebenermaßen ungeduldig. (Wobei er gerade eben beim ins-Bett-gehen immer auf meine Augen gezeigt hat, irgendwann dann „Auge“ und auch mein jubelndes „Jaaa“ nachgesprochen hat!)

Ist das schlimm, das zuzugeben? Jaja, jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Sie werden schon alle irgendwann sprechen. Er ist doch nichtmal 17 Monate alt. Er trainiert eben erstmal seine Motorik und erklimmt vorzugweise Tische. Irgendwann sabbelt er Dir die Ohren wund. Bla bla. Ich will aber jetzt Worte! Er will ja nicht mal Bücher angucken… (das hab ich ja vorher nicht geglaubt, dass es solche Kinder gibt!)

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Ich weiß ja selbst, dass meine Ungeduld total lächerlich ist. Ich bin auch nicht ernsthaft ungeduldig, wisst ihr was ich meine? Ich bin in meiner Naivität einfach einmal mehr überrascht, wie anders die beiden Jungs ticken. Wie kann der eine mit 10 Monaten so wild auf Worte sein, während der andere fröhlich in Babysprech vor sich hinplappert und eigentlich nichtmal den Eindruck macht, als würde er daran etwas ändern wollen. Naja und ich hab da halt diese Liste mit Worten, die Anton in Leos Alter drauf hatte. Da fällste vom Glauben ab! Und ich weiß ja nun, dass diese Liste nicht erfunden ist (Und dass mir der Große heutzutage eben jene Ohren wundsabbelt).

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Leo jedenfalls nutzt seine Gebärdenwahl relativ eingeschränkt, weil in immer wiederkehrenden Situationen, selten unvorhergesehen (Vogeluhr zwitschert, es regnet, Mama soll singen, nochmal Kniereiter,…). Seit ein paar Wochen ist LICHT AN/AUS ganz weit oben. Gern auch vor Zeugen im Kindergarten oder bei Budni (da ist viiiiel Licht… ja, die Lampe ist auch AN…ja, diese auch, ja, die auch…), was wenigstens mein Geltungsbedürfnis befriedigt mich in gewisser Weise sehr freut (jaHA! HAST Du das gesehen? Wir KOMMUNIZIEREN! Los! Sprich mich drauf an!)

Aber nutzt er sie, wenn es wirklich praktisch wäre? Wenn ich einfach nicht genau weiß, ob er schon fertig mit essen ist (weil er dauernd aufsteht, aber wütend wird, wenn ich ihn vom Stuhl hebe), ob er Hunger oder Durst hat, warum er gerade wütend ist, warum er auf den Arm will und mich in eine bestimmte Richtung dirigiert. Nein, wahrscheinlich ist sein kleiner Kopf dann viel zu sehr mit seiner Notlage beschäftigt, als dass er auf die Idee käme, sie mir per Gebärde zu erklären. (Ja, selbstverständlich finde ich die Antworten auf all dies auch so raus, aber darum geht es ja beim Gebärden mit Babys: Kein trial-an-error nötig! Bzw. ist Essen bei Leo im Zweifel die Antwort auf alles, wenn das Problem vorher auch ein anderes war…)

Das ist alles Leiden auf hohem Niveau! Meinem Spaß an der Sache tut es dennoch keinen Abbruch. Ich gebärde sogar zum Schlaflied und er freut sich darüber sehr und schaut mir aufmerksam zu und versucht sich selbst an der Melodie. Vielleicht singt er dann ja bald für mich 🙂

(Was ich singe? Mittags singe ich aus „Im Märchenwald ist heut Konzert“ das „Lied vom Mittagsschlaf“, abends erst die ersten zwei Strophen von „Schlafe mein Prinzchen“ (die dritte ist doof) und dann „Müde Maus“ von Robert Metcalf von der CD „Ich bin Eins, das ist meins„. Leo liebt sie alle und besteht auf das ganze Sortiment.)

 

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Fasching im Norden

Ein großes Thema aller umliegenden Dörfer ist ja hier im kalten Frühjahr der Faslam! Das ist sowas wie Karneval ohne Büttenreden und die Fernsehenden werden davon auch verschont. Die Hauptattraktion ist natürlich der große Festumzug am Sonntag. Da fahren Dutzende Wagen unsere Hauptstraße entlang, alle festlich geschmückt zu irgendwelchen regionalen Themen des letzten Jahres. Und natürlich werden Bonsche geworfen und dazu wird hier freudig mit „Faslaaaaaaaaam“ gegrüßt.

Die Kita macht dieses Jahr auch wieder mit und wird mit einem „Dornröschen“-Wagen an den Besuchern vorbeiziehen. Das ist der Tatsache geschuldet, dass der DRK-Landesverband letztes Jahr Jubiläum hatte und dazu alle Kitas ein Jahr lang damit beschäftigt waren, das eine Woche andauernde Stand-Up-Weihnachtsmärchen im Dezember in Winsen/Luhe vorzubereiten und in diesem Zuge hunderte Wollrosen zu häkeln!!

Faslam macht tatsächlich einen Heidenspaß (bei gutem Wetter!) und ist ein riesiger Publikumsmagnet.

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Damit einhergehend ist natürlich der ganz normale Fasching. Noch weiß ich nicht, wann das stattfindet, also die Kita-Faschingsfeier in der Turnhalle. Letztes Jahr wollte Anton Pumuckl sein. Das war er auch kurz, ohne Perücke war er dann aber schnell nur noch der Junge mit der zu kurzen grünen Hose 🙂

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Dieses Jahr möchte er wieder nicht, wie die anderen Jungs, Cowboy, Feuerwehrmann oder Polizist sein, nein, er möchte bitte als SONNE gehen. Ich habe ihm das nicht eingeflüstert! Aber es liegt in den Genen:

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Neues Outfit

Der Blog brauchte dringend einen Tapetenwechsel. Besser?

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Ich war irgendwie der Meinung, dass Sonntag schon 1. Advent ist. Anton und ich haben gestern und heute Plätzchen gebacken, ich habe gebastelt (ja…) und hatte geplant, Sonntag Lebkuchen zum Frühstück zu essen. Nun muss das noch eine Woche warten. Ich bin da konsequent.

Heute ist erstmal Mittwoch. Wochenwechsel! Mein Bauch ist ganz schön groß. Er spannt diesmal auch viel doller. Florian findet, dass er so aussieht, als würde sich Aprilbaby darin mit dem Kopf gegen den Bauchnabel stützen. Ich öle und creme und zupfe was das Zeug hält, damit hier auch diesmal nichts reißt! Ich frage mich nur, wo die schwarze Linie bleibt, die letztes Mal da war? Gibt’s die nicht jedes Mal?

Wie weit bin ich: 21+0
Wie groß ist das Baby: Etwa 26 cm vom Kopf bis zu den Zehen
Bauchumfang: 96 cm im Stehen
Gewicht: 59 Kilo. 3,5 Kilo!
Der beste Moment die­ser Woche: Du bist eine liebe Mama! Ich glaube wir haben die Blinde-Wut-Phase fast überwunden!
Ich ver­misse: Schnelle Bewegungen, Badewanne, Rotwein… wird sich wohl nicht ändern
Heißhunger auf: nichts. Aber lieber klein geschnittenes Obst als Süßkram. Linsen gehen auch wieder.
Wehwehchen: Kopfschmerzen, Ischias, Symphyse. Der neue Hüftgurt ist bestellt, ich werde berichten!
Ich freue mich auf: Vorlesen im Kindergarten am Freitag zum Bundesweiten Vorlesetag 2014. Habe ein zuckersüßes Weihnachtsbuch ausgeliehen, dachte das geht schonmal am 21. November 🙂

Aaaaaaaaaahnt mal bitte diesen Bauch-Unterschied! Da erklärt sich auch, warum die Symphyse früher nervt!

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Ich bin endlich in der Freizeit angekommen. Ich genieße es, nicht zu arbeiten und ich bin mir nun auch sicher, dass es die beste Entscheidung war. Zur Zeit tut’s wirklich weh und ich freue mich, dass ich mich jederzeit ausruhen kann. Meine Hebamme Heidi hat mich einen neuen Hüftstützgurt probetagen lassen, der mir dann heute verschrieben und bestellt wurde. Ich habe zum Glück ein Sanitätshaus gefunden, dass diesen Gurt problemlos bestellt hat. Er ist nämlich nicht nur das „Kassenmodell“, sondern hat mehrere Besonderheiten: Einen Flaschenzug zum einfachen Strammziehen mit dem großen Vorteil, dass der Gurt beim Hinsetzen kurz gelockert werden kann. Und er ist so bequem, dass ich ihn nachts tragen kann. Und er sieht nicht aus wie ein Unfall. Ich bekomme ihn vielleicht schon morgen, werde euch davon erzählen! Weder Frauenärztin noch 1. Sanitätshaus kannten diesen Gurt!!

Und dann kam heute ein Überraschungspäckchen hier an! Ich habe vor einiger Zeit mal bei einem Gewinnspiel zum 40. Geburtstag von Allos mitgemacht und zwar leider nicht die Peru-Reise, dafür aber einen Haufen toller Allos-Produkte gewonnen! Seht selbst:

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Das erste, was ich probieren werde, ist das Herzwärme-Müsli morgen früh. Mit Mandeln, Haselnüssen, Äpfeln und Zimt! Ich freu mich tierisch, ich liebe Allos-Produkte und das hier ist kein gesponserter Beitrag. Naja… irgendwie schon, aber dabei völlig freiwillig.

Warum das nun spießig sein soll? Wer nimmt heutzutage schon an Gewinnspielen teil, bei dem man eine Reise oder Nahrungsmittel gewinnt und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Gewinner der Reise wird? Kein Tablet? Kein Smartphone? Keine 750.000€? Nö, let’s go for Müsli und Marmelade 🙂 Danke, Allos!

Macht mehr Gewinnspiele!

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1. Unter dem Tisch im Restaurant vorhin konnte man zum Glück nicht sehen, dass ich mir dauernd die Ferse mit dem anderen Schuh gekratzt hab. DREIMAL hat mich eine Mücke gestern in den Fuß gestochen, während ich versucht habe, den Sohn zum Schlafen zu bringen. Jetzt kann sie nicht mehr stechen. Pech gehabt.

2.  Die Bandprobenacht meines Mannes und seiner Kollegen heute ist in Vorbereitung. Hier wird fleißig Technik aufgefahren im Wohnzimmer, ich mache es mir später bei Folge 6 von Outlander im Bett gemütlich. Mit dem heißen Schotten 🙂

3.  Ob es klappt, mit den Untertiteln, die mir das Schottische ins Englische übersetzen sollen, ist fraglich. Letztes Mal ging’s nicht. Und ich hab wirklich Probleme, da alles zu verstehen. Oder etwas. Zum Glück hab ich die Bücher gelesen. Zur Zeit lese ich Band 6 auf dem Kindle.

4.  Anton soll ein eigenen kleines Kissen in den Kindergarten mitbringen. Für die Entspannungsstunde nach dem Mittagessen, wo sie Bücher angucken oder Hörspiele hören dürfen und dabei rumliegen. Das klingt so wunderbar… wir werden jedenfalls Eines selbst herstellen. Naja, jedenfalls bedrucken wir es selbst. Mit Apfeldruck und einem grünen Käfer, den er sich gewünscht hat. Textilfarben habe ich schon gekauft, das Resultat zeige ich euch dann.

5.  Ich habe keinen Thermomix und  schätze mal, das Teil ist viel toller, als ich aus Prinzip der Meinung bin. Ich möchte es trotzdem nicht in meiner Küche stehen haben und ich habe auch keine 1000€ übrig. Zudem macht mir Kochen ja (noch) Spaß und ich tu es eh nur am Wochenende. .

6.   Wie wahrscheinlich jeder Sommerliebhaber, genieße ich jetzt jeden Sonnenstrahl, den ich kriegen kann. Die Sonnenstrahlen der Art, dass man noch im T-Shirt darin baden kann, statt später die Nase nur aus dem Schal zu heben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Jamie & Claire, morgen habe ich neben einem Friseurbesuch nur Kindergeburtstagsgeschenkeshoppen und Flohmarktsuche geplant und Sonntag möchte ich ebenfalls gern auf einen Flohmarkt hier im Schützenhaus. Und Kuchen!

Danke, Barbara, für den tollen neuen Freitagsfüller, der mir heute sehr viel Spaß gemacht hat!

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Da ich davon ausgehe, dass die Leser, die ich hier habe, WEIBLICH sind und zudem aufgeschlossener und selbstbewusster Natur, schneide ich hier nun ein Thema an, das selbst heutzutage noch völlig verpönt ist. Vor allem bei mir, ich hab’s nicht so mit Körperflüssigkeiten.

DIE WEIBLICHE MENSRUATION.

Na eigentlich geht’s auch gar nicht so direkt um das, was da passiert, sondern um das, was wir Mädels da an Hygienehelfern benutzen.

Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, was ich Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag für einen MÜLLBERG produziere mit meiner Wahl, Tampons zu benutzen. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich auch zu egoistisch bin, mir darüber wirklich Gedanken zu machen. Ich kaufe auch Wegwerfwindeln und könnte -währe ich ehrlicher Umweltschützer- auf moderne Stoffwindeln zurückgreifen.

Ich habe auch nie auf die Inhaltsstoffe von Tampos geachtet. Da ist was anderes drin als Watte??

Worauf mich meine Freundin mrsnicky aufmerksam gemacht hat ist der Ruby Cup. Ein hygienscher Silikonbecher mit Rauszieh-Schniepel, der zwischen 4 und 12 Stunden „drinne“ bleiben kann und die Menstruation einfach auffängt. Rausnehmen, ausspülen, einsetzen, weitermachen. Und wenn man lieb zum Becher ist, hält das auch 10 Jahre lang. Ein Becher. 10 Jahre.

Nein, das ist keine neue Erfindung, aber für mich persönlich eine absolute Innovation. Es gibt schon seit den 30er Jahren sogenannte Menstruationstassen. Nie davon gehört bisher. Man hört ja sowieso nichts über dieses Thema. Ich habe Tampons einfach noch NIE in Frage gestellt.

Der Ruby Cup hat gegenüber seinen 20 Konkurrenten einen unschlagbaren Vorteil: Wir zahlen dafür ein bisschen mehr, damit Frauen in Entwicklungsländern weltweit sie günstig erwerben können. Die haben nämlich keine BindenSlipeinlagenTampons und benutzen oftmals Hilfsmittel, bei denen wir hier nur erschauern und die Macherinnen von Ruby Cup engagieren sich für Aufklärung und Entstigmatisierung dieses Themas auf der ganzen Welt.

Ich hab ihn jetzt probiert. Ich probiere ihn in diesem Moment. Mein Fazit ist mehr als überraschend, denn DAMIT habe ich nun wirlich gar nicht gerechnet:

Ich – die sonst drei Tage lang die Höchstdosis an Schmerzmitteln schlucke – habe keine, ich sagte KEINE!! Beschwerden!!!!!!!!!!!!!!! Ich bin total perplex. Sonst winde ich mich und habe mich früher krankgemeldet. Ich merke GAR NICHTS.

Das ist schon Grund genug für mich, dabei zu bleiben. Ich muss noch üben. Das Einsetzen empfinde ich als etwas friemelig und das Herausnehmen als etwas unangenehm, aber ich überlebe. Spüren tue ich den Becher während des Tragens überhaupt nicht.

Weiteres Fazit: Kein Geruch. Keiner beim Entsorgen, keiner aus dem Badmülleimer. Blut riecht gar nicht komisch, wusstet ihr das (haha.)

Wie gesagt, ich muss noch ein bisschen üben. Irgendwas mach ich noch falsch, denn er hat gestern plötzlich nicht mehr so dicht gehalten, wie am Tag zuvor. Ich habe daher für einen Stadtfest-Besuch sicherheitshalber einen Tampon benutzt. Kein Scherz: Ich habe sofort Unterleibsschmerzen bekommen! Zurück zu Hause gleich wieder ausgetauscht und die Schmerzen waren weg.

So, jetzt könnt ihr euch den Fächer wieder vom Gesicht nehmen, falls ich euch beschämt habe. Menstruationstassen haben fälschlicherweise einen ziemlichen Öko-Touch und werden nicht (nur) von achselbehaarten Baumwollschlüpfer-Feministinnen getragen. Sie sind hygienisch, gesund und günstig. Sie sind wirklich einen Gedanken wert!

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1. Die olympischen Spiele rufen merkwürdigerweise mehr Patriotismus in mir hervor, als die Fußball-EM. Ich feuere laut an, egal bei welcher Sportart!

2. Wieso muss Frischkäse immer leicht und locker sein? Und immer „noch cremiger“. Ich mag ihn bröckelig.

3. Es wäre ein Alptraum, wenn mein Mann… oder mein Kind… nein, nicht weiterdenken.

4. Ich habe große Ambitionen und viele Pläne, aber der Schweinehund siegt meistens.

5.  Der Gedanke an Schokolade, der mich jeden Abend verfolgt hat, ist nun Wahrheit geworden. Danke, Duplo-Großpackung.

6.  Aufgewachsen bin ich in einer gefühlt winzigen Großgemeinde und wollte später NIEMALS in einem solchen Kaff leben und jetzt bauen wir ein Haus in einem Ort, der ein Neuntel so groß ist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Olympia, frischen Pfefferminztee, chatten mit Freundinnen, morgen habe ich ein Grill-Wiedersehen mit alten Schulkameradinnen und ihren Kindern geplant und Sonntag möchte ich total gerne in den Zoo mit Picknickkorb, weiß aber nicht, ob meine Freundin Zeit haben wird!

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